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Kontakt

Andreas Paffrath
Mail: info@disco-riesa.de
Handy: 0162 - 1578119

Träger des Deutschen Tanzabzeichens

Referenzen

Hier finden Sie nur einige Referenzen. Gespielt haben wir in weit aus mehr Häusern.

Disco- bzw. Tanzveranstaltungsbereich

Prince in Riesa (Havana Tanz Bar)
R1 Dance Lounge in Riesa
Hammerbräu (Riesenhügel) in Riesa
Factory Discothek in Torgau
Burg in Ehrenfriedersdorf
Discothek Toxic in Koßdorf
Dancehall East in Berlin
Partyhaus Linde Strehla
Ü30 Party Klosterhof Riesa
Musikpark
SAX Clubzone
Event Club Riesa (Ü30 Mainfloor)
Braugut Hartmannsdorf

Gaststätten bzw. Hotels für Familienfeiern

Hotel Sachsenhof in Riesa
Hotel Wettiner Hof in Riesa
Hotel Mercure in Riesa
Landhotel in Moritz
Landgasthof zum Ross in Diesbar Seußlitz
Landhotel in Frankenberg
Schützenhaus in Großenhain
Muldentalklause in Westewitz

Gastauftritte

Fancy (Flames of Love)
Cora (Amsterdam)
Peter Schilling (Terra Titanic)
850 Jahre Nossen mit Achim Menzel
MDR Jump
Hypnose Shows von Pharo
u.a.

Moderation

Toom Baumärkte
OBI Baumärkte
Müggelpark Berlin
DOC Einkauscenter Emden
BSZ Meißen
Mittelsachsen Journal (TV-Moderation)
u.a.

Stars und Sternchen

„Get Lucky“ saust derzeit durch die Klubs wie ein Fegefeuer. Der Sound kommt aber nicht nur bei eingefleischten Discogängern an, sondern erreicht ein breites Publikum. Die weiche, eindringliche Stimme von Pharrell Williams und die tanzbaren Klänge von Daft Punk zeigen ihre Wirkung.

Das die Musiker mit diesen Song den richtigen Riecher hatten beweisen die zahlreichen Nummer 1 Platzierungen. In Deutschland landete Get Lucky im Mai 2013 auf Platz 1. Auch in Österreich, der Schweiz und in England verhalfen die Musikfans dem Song auf den Thron der Singlecharts.

18 Monate lang wurde an dem Song gearbeitet und gefeilt, damit am Ende dieses Kunstwerk herauskam. Besonders das Gitarrenriff von Nile Rodgers macht den Song zu einem zeitlosen Werk, aber auch Daft Punk zeigt einmal mehr, was sie drauf haben. Pharrell Williams war für die Melodie und den Gesangspart zu ständig und reiste dafür nach Paris.

So eindrucksvoll, wie der Song ist, ist auch die Ankündigung des Liedes. Mit Werbetafel wurde darauf aufmerksam gemacht und danach gab es eine Hörprobe in der TV-Show Saturday Night Live.

 

Multitalent Pharrell Williams

Daft Punk haben sich seit dem Lied Around The World einen Namen gemacht und sind aus der Dance-Musik nicht mehr wegzudenken. Pharrell Williams jedoch ist bekannt für seine Vielseitigkeit und die zahlreichen Zusammenarbeiten mit anderen Musikern.

Pharrell kennt man von dem Duo The Neptunes mit Chad Hugo. Unter diesen Namen veröffentlichen sie nicht nur eigene Lieder, sondern schreiben auch die Hits andere Stars. Darunter zählen nicht nur Daft Punk. Auch Justin Timberlake, Britney Spears, Madonna, Beyoncé und Nelly durften sich über einen genialen Song aus der Feder des Multitalentes freuen. Seit dem Song Drop It Like It´s Hot mit Snoop Dogg ist so ziemlich jeden der Name Pharrell Williams ein Begriff. Man kennt den Hip-Hoper aber auch aus der Band N.E.R.D., welche aus den Mitgliedern Chad, Shay und Pharrell besteht.

 

Leben des charismatischen Musikers

Pharrell Williams wurde am 5. April 1973 in Virginia Beach als ältester von drei Söhnen geboren. Sein afroamerikanischer Vater gehörte zur Handwerkergesellschaft und seine philippinische Mutter war Lehrerin. Pharrell war ein begabtes Kind und die Liebe zur Musik begann schon in frühen Jahren. Sein Bandkollege Chad Hugo lernte er in der siebten Klasse kennen. Aber nicht nur einfach auf dem Schulhof, sondern bei einem Workshop für begabte Talente. Schnell fanden die Zwei einen Draht zueinander und lebten ihre Liebe gemeinsam aus. In verschiedenen Livebands probierten sich die zwei Musiker aus. Pharrell fand man dabei immer hinter dem Schlagzeug. Das Schreiben lag den beiden im Blut und so verkauften sie 1992 ihren ersten verfassten Vers. Dieser ging an Wrecks-n-Effect. Es dauerte nicht lange, bis sie mit anderen Hip-Hop-Künstlern zusammenarbeiteten und ihre eigenen Titel zur Verfügung stellten.

Die harte Arbeit lohnte sich, denn 1999 gelang es Pharrell, mit Kelis Debütalbum Kaleidoscope den Durchbruch als Musikproduzent zu erreichen. Ein Jahr später wurden The Neptunes bei den Source-Awards und bei den Billboard Music Awards zu den Produzenten des Jahres gewählt. Es folgten Hits wie Nellys Hot in Herre und Britney Spears I´m a Slave 4 U, welche von The Neptunes geschrieben und produziert wurden.

Bei den Grammy Awards 2004 zeigte Pharrell Williams wieder einmal seine Künste im Schlagzeug spielen und das seine Rock/Britpop/Hip-Hop-Mischung super funktioniert. Mit Dave Matthews, Stink und Vince Gill performte er den Song I Saw Her Standing There von den Beatles.

Am 24. Juli 2006 wurde das Debütalbum In My Mind veröffentlicht, welche viele Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern beinhaltet. 2010 wirkte Pharrell Williams bei der Entstehung des Soundtracks zu Ich – Einfach Unverbesserlich mit und auch beim zweiten Teil war Williams wieder am Soundtrack beteiligt. Ebenfalls verhalf er der Swedish House Mafia mit seinen Vocals zu dem Song One zu einem weltweiten Erfolg.

2013 folgte dann die Zusammenarbeit mit Daft Punk. Für das Album Random Access Memories gab Pharrell Williams sein musikalisches Talent für drei Songs her. Get Lucky schlug ein wie eine Bombe und erreichte in 20 Ländern Platz 1 der Singlecharts.

 

 

 

 

Ob man Schlager mag oder auch nicht, aber die meisten Menschen kennen mindestens ein Lied von Hans-Jürgen Beyer. Spätestens mit „Ti Amo“ weis jeder, wer gemeint ist. Aber auch Songs wie „Königin der Liebe“ oder „Wie weit der Weg auch immer ist“ sind keine Unbekannten.

Hans-Jürgen ist schon seit Jahren bekannt in der Schlagerszene, aber er hatte auch seine wilden Zeiten. Der Leipziger hatte sich vor seiner Schlagerkarriere der Rockmusik hingegeben. Der Schlagersänger ist am 28. August 1949 in Leipzig geboren und machte sein Abitur an der Thomasschule. Während dieser Zeit kam er auf den Weg, welcher seine Musikkarriere bereiten sollte. Er gründete eine Beatgruppe. Das war der erste Schritt in ein erfolgreiches Musikerleben. Als Leadsänger der Klaus Renft Combo machte er sich einen Namen und auch die Uve Schikora und der Bürkholz-Formation waren keine unbekannten Bands. Im Jahre 1972 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater. Aber er blieb nicht untätig. Hans-Jürgen schaffte es mit seinem Song „Tag für Tag“ in der Sendung Schlagerstudio aufzutretten. Das war auch sein Durchbruch als Solokünstler. Schnell lernte er das wahre Musikgeschäft kennen und schlug sich wacker durch. Ein weiterer Erfolg folgte im Jahre 1986. Seine eigene Fernsehsendung „Heimat, wir grüßen dich“ lief an und hielt sich bis 1989. Zwei Jahre später erfolgte der Plattenvertrag. Die Plattenfirma Pilz nahm Hans-Jürgen unter Vertrag.

Bei seinen vielen Gastauftritten auf Kreuzfahrtschiffen lernte er seine große Liebe Jeanine Glasson kennen. Die Niederländerin ist Tänzerin und ist dem jungen Schlagersänger ebenfalls sofort verfallen. Die Beiden leben zwei Jahre in Etten-Leur bei Breda, bis sie im Dezember 1992 in Duisburg heiraten. Im Jahre 1993 kehren die Beiden in Hans-Jürgens Heimat Leipzig zurück.

Es folgen viele Zusammenarbeiten mit namenhaften Leuten aus dem Musikgeschäft. Sein Album „Kaiserin“ produziert er 1995 gemeinsam mit dem Komponisten Michael Hansen und dem Texter Michael Niekammer. Auch altbekannte Freunde sieht der aufstrebende Künstler wieder. Sein Album „Ich würd’es wieder tun“ bearbeitet er mit Uve Schikora. In dem Leipziger lebt aber nicht nur der Schlagersänger, sondern auch ein leidenschaftlicher Rockmusiker und diesen lässt er erneut mit der Band Beat-Club heraus. Mit der Band gab er 1998 einige Konzerte. Mit Margitta bekommt Hans-Jürgen eine weibliche Duettpartnerin. Die beiden Musiker sind sich so sympathisch, dass daraus das Schlagerduo Margitta & Hans-Jürgen Beyer entsteht. Ab 2009 treten die Schlagersänger zusammen auf.

Mia DiekowWer gerne mal wieder richtig gute deutsche Musik hören will, kann sich jetzt freuen. Mia Diekow heißt die neue Ausnahmesängerin. Mit ihren ausgefallenen und aussagekräftigen Texten gelangt sie sofort in die Herzen der Musikliebhaber.

 

Schaut man sich einmal ihre Familie an, dann könnte man sagen: „Ist ja klar, dass Mia Diekow Musik macht.“ Dass sie ihr Talent bereits in die Wiege gelegt bekommen hat, kann man nicht bestreiten. Ihr Vater ist ausgebildeter Geiger und ihre Mutter singt gern und viel. Auch den üblichen Klavierunterricht hat sie mitgenommen. Was sie aber so besonders macht, sind ihre Texte, welche in meist verdrehten Sätzen daherkommen. Mit einer Leichtigkeit singt sie sich durch ihre Lieder. Die Texte entstehen meist in genauso einer Leichtigkeit. Bestimmte Ereignisse beflügeln ihre Gedanken und lassen Schritt für Schritt den Text entstehen. Die Melodie entsteht dabei fast von allein. Die junge Hamburgerin ist dabei für Experimente offen. Die verschiedenen Einflüsse von Pop, Jazz, Soul, Blues und Elektronika lassen jedes Lied zu einem Einzelstück werden. Man hat das Gefühl, immer etwas ganz Neues zu hören gepaart mit dieser Leichtigkeit von Mia Diekow. Ihre verrückte, energiegeladene Art spiegelt sich nicht nur in ihren Lieder, sondern auch in den Videos. Die Drehbücher zu den Videos schreibt Mia selbst und das macht sie auch so authentisch.

 

Deutschland – das Land der Dichter und Denker. Mia Diekow macht dieser Aussage aller Ehre und bringt das deutsche Geistesgut wieder zurück. Ihre Texte sind eine poetische Meisterleistung und lassen drauf hoffen, dass Deutschland seinen Wurzeln, als Land der Dichter und Denker, wieder gerecht wird.

 

 

Bildquelle: Eva-Maria Roßmann  / pixelio.de

Er war einer der ganz Großen. Die Rede ist von Jon Lord, Keyboarder und Mitbegründer der Band Deep Purple. Das Gründungsmitglied von Depp Purple ist heute, am 16.07.2012, im Alter von 71 Jahren seinem Krebsleiden in London erlegen. Nach einem langen Kampf mit Bauchspeicheldrüsenkrebs ist John an einer Lungenembolie erlegen. Songs wie „Smoke on the Water“, „Fireball“ oder „April“ werden für immer in den Köpfen und Herzen der Fans bleiben.

 

Jon Lord wurde am 09.Juni 1941 in Leicester in England geboren. Musik wurde ihm schon in die Wiege gelegt. Sein Vater und seine Tante waren Performance-Künstler. Bereits im Alter von 5 Jahren erhielt Lord klassischen Klavierunterricht. Als Teenager lies er sich von den Performance-Künsten des Jazzers Jimmy Smith und des Rock-Pianisten Jerry Lee Lewis beeindrucken. Seine ersten musikalischen Erfolge sammelte Jon Lord mit verschiedenen Combos in den Kneipen Londons. Seinen Durchbruch erlangte er aber mit Deep Purple, der populärsten Band in den Jahren 1968 bis 1976. Ruhm erlangte die Band vor allem durch ihre Kreativität. Der virtuose Hammondorganist gehört bis zum Jahr 2003 zur Band und war mit dem Drummer Ian Paice das einzige Mitglied, das seit Bestehen der Band dabei war. Deep Purple fiel vor allem durch seine Kompositionen aus Klassik und Hard Rock auf. In all der Zeit fand Lord immer wieder Zeit für diverse Soloprojekte. Als sich Deep Purple 1976 auflöste, gründete er mit Ian Paice „Paice Ashton Lord“. Später ging Lord zu Whitesnacke, der Band von David Coverdales.

 

1984 startete Deep Purple erneut durch. Die Band konnte neue Erfolge erzielen, hatte weltweit Konzerte und nahm 6 weitere Alben auf. Jon Lord verließ Deep Purple im Jahre 2002 endgültig. Neue Soloprojekte nahmen ihn voll und ganz in Anspruch. Ein Blueskonzert in Sydney mit lokalen Bands, einige Soloalben und die Uraufführung von klassischen Werken bestimmten seine musikalische Laufbahn. Mit dem Jon Lord Blues Projekt ging er im Jahre 2011 noch einmal auf Tournee. Am 09.August 2011 verabschiedete Lord sich von der Öffentlichkeit und sagte alle Konzerte ab. Er teilte mit, dass er an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt war.

 

Im Kreise seiner Familie verstarb Jon Lord am 16.Juli 2012 an den Folgen seiner Krankheit. Mit Jon Lord geht einer der ganz Großen.